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Salzbad

Aktualisiert: 18. Apr. 2021

Ein Salzbad entzieht der Haut keine Feuchtigkeit wie ein herkömmliches Bad. Das Salz lagert sich in der äusseren Hornschicht der Haut ein und bindet dort die Feuchtigkeit. Deshalb sind Salzbäder auch bei Neurodermitis und trockener Haut zu empfehlen.

Beim Salzbaden werden Giftstoffe aus dem Körper in das Badewasser abgegeben und Mineralstoffe aus der Sole aufgenommen. Ein Salzbad wirkt regulierend auf das Immunsystem wie auf das Nerven- und das Hormonsystem. Diese sind aufs Engste miteinander verbunden.



Salz entsäuert den Körper. Viele Regulationssysteme werden in Gang gesetzt und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Ein Salzbad sollte ca. 37 Grad warm sein und auf ein Vollbad sollte ca. 1 kg Meersalz verwendet werden.

Die Badedauer sollte zwischen 10 - 20 Minuten sein. Danach bitte nicht abduschen, nicht frottieren, sondern im angewärmten Bademantel eine halbe Stunde ruhen.



Tipp

Für ein Salzbad können Sie ein extra Badesalz aus dem Toten Meer nehmen oder auch ein grobkörniges reines Meersalz aus dem Grossverteiler.


Besonders wirksam ist ein Salz-Fussbad. Einfach in der Handhabung und schnell gemacht. Gerade im


Homeoffice vor dem Computer problemlos anwendbar und doch gross in seiner Wirkung. Erfrischend für den Kopf. Zieht die Energie, die sich oft im Kopf staut, wieder zum Becken und den Füssen. Man fühlt sich geerdeter.


Weitere Indikationen

Stress und Erschöpfung

Entschlackung und Entsäuerung

Rheumatische Schmerzen

Gelenkerkrankungen

Verspannungen

Neurodermitis, entzündete Haut, Akne

Erkältungskrankheiten ohne Fieber

Schlafstörungen

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