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Winter, Bäder und Stoffwechsel

Aktualisiert: 18. Apr. 2021

Was für ein Gefühl, im warmen Wasser zu liegen und so richtig zu entspannen, wenn es draussen kalt ist. Die Verschnaufpause tut nicht nur dem Körper gut. Auch Geist und Seele schätzen das Innehalten. Die Gedanken dürfen zur Ruhe kommen.

Ein Bad wärmt nicht nur bis auf die Knochen auf, sondern stimuliert den Kreislauf und löst Muskel-Verspannungen. Das warme Wasser regt die Durchblutung der Organe an.


Mit gezielten Badezusätzen sei es mit einem Aufguss, den man selber herstellt, mit ätherischen Ölen oder (Schüssler)Salzen. Sie können sich Ihr Lieblingsessenz-Bad selbst zusammenstellen. Ich helfe Ihnen gerne bei der richtigen Auswahl.


Im Winter wird der Stoffwechsel im Körper auf natürliche und sinnvolle Weise gedrosselt. Das kommt daher, weil der tiefe Stand der Sonne auch auf unseren Organismus einwirkt.

Die Mineralstoffe in unserem Körper werden über das Licht aktiviert, da es weniger Licht hat, stellt unser Körper automatisch auf eine energieschonende Versorgung um.


Durch diesen verminderten Stoffwechsel fallen aber auch mehr Schlackenstoffe im Körper an. Der Organismus ist fähig, mit diesen umzugehen, aber nur mit den nötigen Ruhephasen.


Nicht umsonst haben unsere Vorfahren oft im Winter geruht: Einkehr halten. Die dunkle Jahreszeit nutzen, um zu innerer Kraft und Stärke zu finden. Dieses alte Wissen sollte wieder vermehrt Platz in unserem Alltag finden.


Advent kommt von «adventare» und bedeutet warten. Warten im Sinne von Instandhalten. Sich Gedanken machen, wie will ich das neue Jahr gestalten, was gibt es auszumisten, wo will ich investieren, was brauche ich nicht mehr?


Wertvolle Auszeiten in der kalten Jahreszeit

Ruhe und moderate Bewegung

Genügend Schlaf

Gesunde Ernährung

Nichts tun

In Ruhe ein Buch lesen

Ein Bad nehmen

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